Wie man beim Wandern warm bleibt | Outdoor-blog | SportsShoes.com
Wie man beim Wandern warm bleibt

Wie man beim Wandern warm bleibt

Geschrieben von: SportsShoes

Das Schöne beim Wandern ist der enge Kontakt mit der Natur und den Elementen. Feurige Sonnenaufgänge an frostigen Morgen oder neblige, stürmische Landschaften sorgen für atemberaubende und aufregende Wanderungen, aber die Kälte und Nässe können das Erlebnis auch ruinieren. Hier zeigen wir, wie du bei deinem Outdoorabenteuer bei wechselndem Wetter trocken und warm bleibst.

 

Das Zwiebelprinzip

Das Tragen von nur einer Schicht, auch wenn sie dick ist, isoliert dich nicht so gut wie das Tragen von dünneren, mehreren Schichten, die Wärme einfangen. Die Kombination mit technischen Stoffen hält die Elemente fern, isoliert den Körper und lässt die Haut atmen. Fang mit mit einer technischen, atmungsaktiven Basisschicht an. Die Basisschicht isoliert die Haut leicht und leitet den Schweiß von der Haut ab, um sicherzustellen, dass du dich nicht nass und klamm anfühlst, wenn die Temperaturen am Ende des Tages sinken.

Kombiniere dies mit einer atmungsaktiven, isolierenden Mittelschicht, um Wärme abzufangen. Solch eine Mittelschicht kann ein Thermovlies oder ein langärmliges Oberteil aus Merinowolle sein. Du solltest dann eine vollständig wasser- und winddichte Außenhülle hinzufügen, um Wind und Regen fernzuhalten. Suche nach Stoffen wie Gore-Tex, die nicht nur maximalen Schutz, sondern auch Atmungsaktivität bieten. Wähle an sehr kalten Tagen oder um über Nacht warm zu bleiben, thermische Grundschichten, die die Isolierung verbessern.

 

Schütze deine Gliedmaßen

An den Gliedmaßen geht oft die meiste Wärme verloren; kalte Finger und Zehen können für eine klägliche Erfahrung beim Wandern sorgen. Trage dicke Socken aus Merinowolle, Thermohandschuhe und eine Kopfbedeckung, um Wärmeverluste in diesen Bereichen zu vermeiden. Es ist auch eine gute Idee, den freiliegenden Halsbereich mit einem Wärmeschutz zu schützen. Dieser kann auch in kalten Nächten zusätzlich beim Schlafen schützen.

 

Packe Ersatzkleidung ein

Wenn du über Nacht campen gehst, ist es ratsam, sofort nach dem Aufbau ein trockenes Kleidungsstück anzuziehen – zittre niemals in nassen Kleidern, egal wie müde du auch bist. Ein guter Tipp ist es, die trockenen Sachen für den nächsten Morgen im Schlafsack aufzubewahren, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Um dich vor der Kälte zu schützen kann es helfen, den Schlafsack mit isolierenden Kleidungsstücken zu füllen. Selbst wenn du nur auf einer Tageswanderung unterwegs bist, solltest du für die Rückfahrt mit dem Auto ein Paar Socken zum Wechseln dabei haben.

 

Viel Essen

Bei der Verdauung erzeugt der Körper Wärme und verbrennt Kalorien, um warm zu bleiben. Lebensmittel wie Nüsse und Hafer oder allgemein fetthaltige Lebensmittel eignen sich am besten dafür und bieten die meisten Kalorien. Iss den ganzen Tag über regelmäßig und versuche, eine warme Mahlzeit zu dir zu nehmen besonders, wenn du das Camp über Nacht aufschlägst.

 

Habe immer warme Getränk bei dir

Wenn du ein heißes Getränk trinkst, steigt die Körpertemperatur. Nimm daher unbedingt eine Thermoskanne mit und trinke am besten ein warmes Getränk, bevor du in deinen Schlafsack steigst. Die Idee ist, so warm wie möglich zu bleiben, bevor du ins Bett gehen. So ersparst du dem Körper einen großen Teil der Arbeit, Wärme aufzubauen, wenn du erst einmal im Schlafsack bist.

 

Schlage dein Lager an einer geschützten Stelle auf

Wenn möglich, baue dein Zelt an einem geschützten Ort auf. Verwende dazu natürliche Windschutzmittel wie den Grund eines Tals, eine Baumreihe (nicht zu nah!) oder eine dichte Hecke.


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