8 Dinge, die man beim Laufen im Dunkeln wissen sollte | Trail-blog | SportsShoes.com
8 Dinge, die man beim Laufen im Dunkeln wissen sollte

8 Dinge, die man beim Laufen im Dunkeln wissen sollte

8 Dinge, die man beim Laufen im Dunkeln wissen sollte

Geschrieben von: SportsShoes

Ob du nur wenige Stunden bei Tageslicht trainieren kannst oder dich für einen Ultralauf angemeldet hast. Es gibt viele Gründe, warum du Trails bei Nacht laufen möchtest. So verrückte ist Idee nicht, denn Trailrunning in einer nächtlichen Landschaft kann ein magisches und beruhigendes Erlebnis sein, das dem Lauf eine ganz neue Dimension verleiht. Bevor du loslegst, solltest du Folgendes wissen.

1. ES IST DUNKEL DA DRAUSSEN!

Es klingt offensichtlich, aber wir sind so sehr an die Straßenbeleuchtung bei Nachtläufen gewöhnt, dass wir leicht vergessen, dass Trails bei Nacht sehr dunkel sind. Wenn du Glück hast, leuchtet dir vielleicht ein silberner Mond den Weg, aber ansonsten wirst du auf blanke Dunkelheit stoßen. Du wirst nicht einmal erkennen können, was sich direkt vor deinen Füßen befindet. Trage deshalb immer eine Stirnlampe, um die Strecke auszuleuchten - je stärker, desto besser. Für das Laufen über unebenes Gelände auf dunklen, unbeleuchteten Wegen brauchst du eine Lumenzahl von mindestens 300.

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2. KENNE DEINE ROUTE

Die Nacht ist nicht der richtige Zeitpunkt, um eine neue Route oder die Abkürzung über die Felder auszuprobieren. Denke daran, dass im Dunkeln alles anders aussieht und man nur allzu leicht die Orientierung verliert oder, schlimmer noch, sich verirrt. Halte dich an Routen, die du in- und auswendig kennst, einschließlich aller Gefahren, Unebenheiten und besonders schwieriger Abschnitte. Das heißt, es ist nicht so einfach, wenn man ein Rennen läuft, bei dem man die Strecke vorher nicht gelaufen ist. Man sollte also immer sicherstellen, dass man die Streckenkarte richtig studiert - und sie immer mitnimmt.

3. LAUFE LANGSAM

Es versteht sich von selbst, dass das Laufen auf unebenen Pfaden in der Dunkelheit besondere Vorsicht erfordert. Das Letzte, was man will, ist ein umgeknickter Knöchel oder gar ein Sturz wegen einer unsichtbaren Baumwurzel oder eines Steins - gerade in der Nacht. Nächtliche Trails sind nicht der Ort, an dem deine neuen persönlichen Bestleistungen entstehen. Anstatt das zu erzwingen, solltest du langsam machen. Atme die Ruhe und Stille der Trails ein und genieße das Gefühl, eins mit der Natur zu sein.

4. VERBESSERTE AGILITÄT

Obwohl man langsamer wird, schärft das Laufen auf kurvenreichen Pfaden bei Nacht die Sinne und verbessert die Reaktionszeit, was die Beweglichkeit und den mentalen Fokus steigert. Das Laufen auf unebenen Pfaden aktiviert außerdem eine ganze Reihe zusätzlicher Muskelgruppen, die den ganzen Körper trainieren und die Leistung steigern.

5. SCHALTE AB

Während du dich ganz auf das Hier und Jetzt konzentrierst, schaltest du auch den Alltagsstress ab. Dies fördert einen ruhigen und gelassenen Geisteszustand, gibt uns eine Pause vom alltäglichen Druck und einen allgemeinen mentalen Schub. Das Laufen auf ruhigen Pfaden in der Nacht mit geschärften Sinnen, erhöhter Wachsamkeit und mentalem Fokus steigert diesen Effekt noch weiter. Die Pfade in der Nacht gehören ganz dir. Also nimm dir die Zeit, sie zu genießen und Stress abzubauen.

6. WARM EINPACKEN

Das Wetter kann draußen auf den Trails selbst an guten Tagen wechselhaft sein, aber nachts kann die Temperatur nochmal dramatisch fallen. Der Vorteil ist ein angenehmer Lauf mit einer geringeren Überhitzungsgefahr. Dennoch ist es je nach Jahreszeit ratsam, eine wasserdichte Jacke und in kälteren Jahreszeiten sogar einen Baselayer mitzunehmen.

7. SICHERHEIT GEHT VOR

Sicherheit hat höchste Priorität. Gib immer jemandem Bescheid darüber, wo du läufst und wann in etwa du zurück bist. Nimm immer dein Mobiltelefon für den Notfall mit und trage unbedingt gut sichtbare Kleidung. Auch wenn du nicht in der Nähe einer Straße läufst, begegnest du überraschend vielen Radfahrern, Spaziergängern und anderen Läufern. Stelle also sicher, dass sie dich sehen können.

8. NIMM EINEN FREUND MIT

Trailrunning bei Nacht ist zweifelsohne magisch. Spreche mit jedem, der eine Nachtrennen gelaufen ist und er wird dir wahrscheinlich sagen, dass seine Nachtetappe sein Favorit war. Dennoch können Ängste, sich zu verlaufen, allein in der Dunkelheit zu sein und allgemeine Sicherheitsbedenken den Nachtlauf einschüchternd erscheinen lassen. Einen Freund mitzunehmen, kann helfen, einige dieser Ängste zu vertreiben. Außerdem macht es den Lauf insgesamt sicherer. Ganz zu schweigen davon, dass das gemeinsame Laufen im Dunkeln eine Menge Spaß macht und ein ganz besonderes Erlebnis ist - also schnappe dir deinen Laufpartner und versuche es!


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