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Marathons

Tokyo Marathon 2026: Einblicke in eines der größten Races der Welt


Das aktuelle Race-Jahr ist in vollem Gange und mit Tokyo haben wir ein weiteres Highlight der Saison hinter uns. Der Tokyo Marathon gehört zu den spektakulären sieben World Marathon Majors und zieht jedes Jahr im März tausende Läufer aus aller Welt an.


Dieses Jahr stand unser SportsShoes Ambassador und Eliteläufer David Gärtlein an der Startlinie. Nachdem er 2025 wegen einer Verletzung auf seinen Start verzichten musste, gelang ihm nun ein starkes Comeback: Mit 2:17:55 stellte er eine neue persönliche Bestzeit auf und wurde damit erneut schnellster Deutscher in einem World Major Marathon.

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In diesem Artikel berichtet David von seinen Race-Erfahrungen und Herausforderungen beim diesjährigen Tokyo Marathon.

Schneller Start & ein harter Kampf bis ins Ziel

David startete in Tokyo im Run as One Semi-Elite Overseas“-Startblock. Dort werden die 25 schnellsten internationalen Bewerber ausgewählt und erhalten dadurch einen garantierten Startplatz.

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Direkt zu Beginn des Rennens legte David ein hohes Tempo vor und passierte die Halbmarathonmarke schon nach beeindruckenden 1:07:10 Stunden.

Die zweite Rennhälfte wurde für ihn dann zu einem echten Kampf: Gegenwind auf den letzten fünf Kilometern und schwere Beine machten das Finale zu einer „Survival Documentary“. Trotzdem gab er nicht auf und kämpfte sich bis über die Ziellinie: „Ich bin aus vollem Herzen gelaufen, habe alles auf der Strecke gegeben und hatte oft zu kämpfen – aber ich habe es geschafft!“

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Die Superwaffe an seinen Füßen war der ASICS Sky Metaspeed™ Sky Tokyo.
David beschreibt den Laufschuh als ultraleicht, atmungsaktiv und trampolinweich –  ein wahrer Spezialist für schnelle Zeiten am Wettkampftag, was sein hervorragendes Ergebnis bestätigt!

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Tokyo Marathon: Fragen & Antworten

Wie bist du letztes Jahr mit der Enttäuschung umgegangen, dass du nicht beim Tokyo Marathon starten konntest?
In 2025 nicht am Tokyo Marathon teilnehmen zu können, war für mich sehr enttäuschend und ich habe einige Wochen gebraucht, um das wirklich zu verarbeiten, denn meine Form war damals sehr gut und es sollte ein Highlight sein. 

Ich habe mir dann immer wieder gesagt: Nicht jetzt, aber vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt soll es dann so weit sein!

Mit welchen Erwartungen bist du in den Tokyo Marathon 2026 gestartet – mit Blick auf eine Bestzeit oder einfach, um das Race und die Erfahrung zu genießen? 

Ich bin mit der Erwartung nach Tokyo geflogen, eine Bestzeit zu laufen – allerdings muss man immer die äußeren Umstände beachten: Zeitverschiebung, Wetter etc.
Am Ende konnte ich meine Bestzeit aus 2025 deutlich unterbieten, was mich natürlich sehr freut. Allerdings habe ich einige Fehler im Rennen begangen und das wurde mir dann am Ende zum Verhängnis. Aus persönlicher Sicht hatte ich keinen guten Tag erwischt.


Was macht den Tokyo Marathon für dich besonders im Vergleich zu anderen großen Marathons?

Der Start direkt am Government Building war schon etwas ganz Besonderes.
Die Strecke selbst führt durch zahlreiche Viertel, was das Race sehr abwechslungsreich macht. Es ist einfach ein anderes Flair durch die Straßen von Tokyo zu laufen: die vielen Reklameschilder in japanischer Schrift und die Zuschauer, die auf ihre Art und Weise Stimmung machen. Die Menschen klatschen mehr und sind etwas zurückhaltender, dennoch herrscht eine sehr gute Stimmung an der Strecke. 

Was war deine größte Herausforderung beim Tokyo Marathon?

Eine besondere Herausforderung war die Zeitverschiebung. Mit rund acht Stunden Jetlag und einer Anreise von etwa 14 Stunden ist es nicht einfach, direkt einen schnellen Marathon zu laufen. Für mich war es deshalb in Tokyo deutlich schwieriger als zum Beispiel in Chicago oder New York.

Was sollte man deiner Meinung nach im Voraus bedenken, wenn man den Tokyo Marathon plant?
Die Anreise sollte man rechtzeitig durchführen! Ich bin Dienstag abgeflogen und Mittwoch gelandet – es war gerade so ausreichend. Dazu sollte man sich unbedingt mit dem Startbereich am Renntag die Tage davor auseinandersetzen, denn der Zutritt durch die Gates ist zum Teil eine Ebene tiefer als der Start selbst. Das Gute ist, die Japaner sind sehr nett und hilfsbereit, so wird einem immer weitergeholfen.

Wir bedanken uns bei David für seine Einblicke in den Tokyo Marathon und sind unglaublich stolz auf seine starke Leistung. Schau unbedingt auf seinem Instagram vorbei, wenn du keine zukünftigen Races mit ihm verpassen möchtest.

Tokyo Marathon - FAQs

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